Donnerstag, 21. April 2011

Wurde Ihre Hausarzt-Praxis im Internet schon "geliked" ?

Quelle: Flickr.com
Das Empfehlungen von Patienten nur zufällig passieren, versucht die Pressemeldung von Brigitte Godizart auf Presseschleuder.com zu widerlegen. Jede Praxis kann und sollte auch etwas dafür tun. Und dies muss nicht immer mit hohen Kosten verbunden sein, so die Meldung. So heisst es:

"- Die technisch einfachste Möglichkeit ist es, Patientenlob in der Praxis schriftlich festzuhalten und vom Patienten zur Weiterverwendung freigeben zu lassen.

- Weiterhin kann die Praxiswebsite eine entsprechende Emailadresse zum Patientendialog enthalten.

- Viele Content-Management-Systeme bieten Website-Besuchern die Möglichkeit, moderierte (!!!) Gästebucheinträge oder Kommentare zu hinterlassen.

- Letztlich ist auch der Patienten-Newsletter eine effektive Möglichkeit, Empfehlungen zu generieren.

Aber auch ohne Internet lassen sich Empfehlungen als positive Botschaften in Praxismedien (Patientenkarte, Empfehlungskarte, Praxiszeitung, Praxisflyer …) integrieren. Setzen Sie in Ihren Medien stärker auf den Dialog mit den Patienten, Sie werden überrascht sein, wie positiv die Reaktionen ausfallen. ..."

Die Essenz dieser Meldung finde ich wichtig und sollte Argumentation für die Praxisbetreiber genug sein. Denn richtig ist, Meinungen werden von den Patienten immer und irgendwie kommuniziert. Mit einem gezielten Empfehlungsmarketing lässt sich dies positiv unterstützen und zudem auch kontrollieren.

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