E-Patient
Montag, 23. Januar 2012
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Liebe Leser,
mein Blog ist zu folgender URL umgezogen...
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oder die Post-Übersicht
Freitag, 10. Juni 2011
" St. Mania - das geheime Krankenhaus "
Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Krankenhaus, das nur diejenigen sehen und besuchen können, die "eingeweiht" sind.
Hört sich das jetzt wie eine schlechte US-Vorabendserie an? Ist es aber nicht!
Das "St. Mania Krankenhaus" ist ein aktuelles Projekt von mir im Facebook. Ich möchte damit die Möglichkeiten von Facebook & Co im Gesundheitsmarkt testen.
Kann Social Media hier einen Mehrwert für Patienten, Zuweiser, Personal und Gesundheitsindustrie bringen?
Können alle zusammen eine Interaktion über eine Klinik-Facebook-Seite erreichen?
Welche Facebook-Anwendungen sind sinnvoll, welche nicht?
Was können die "Fans" zu einer Klinik-Facebookseite beisteuern?
Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet Facebook?
Wie erreichen meine Themen und Angebote meinen Patienten?
Diese und viele anderen Fragen möchte ich im "St. Mania - Krankenhaus" klären und auf der Klinik-Facebookseite veröffentlichen. Erfahrungen von denen alle profitieren sollen - Health Social Media!
Und Sie können einfach mitmachen!
Hört sich das jetzt wie eine schlechte US-Vorabendserie an? Ist es aber nicht!
Das "St. Mania Krankenhaus" ist ein aktuelles Projekt von mir im Facebook. Ich möchte damit die Möglichkeiten von Facebook & Co im Gesundheitsmarkt testen.
Kann Social Media hier einen Mehrwert für Patienten, Zuweiser, Personal und Gesundheitsindustrie bringen?
Können alle zusammen eine Interaktion über eine Klinik-Facebook-Seite erreichen?
Welche Facebook-Anwendungen sind sinnvoll, welche nicht?
Was können die "Fans" zu einer Klinik-Facebookseite beisteuern?
Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet Facebook?
Wie erreichen meine Themen und Angebote meinen Patienten?
Diese und viele anderen Fragen möchte ich im "St. Mania - Krankenhaus" klären und auf der Klinik-Facebookseite veröffentlichen. Erfahrungen von denen alle profitieren sollen - Health Social Media!
Und Sie können einfach mitmachen!
- Besuchen Sie das St. Mania- Krankenhaus auf Facebook http://tinyurl.com/62woblu
- Posten Sie Fragen und Infos an unsere Pinnwand!
- Nehmen Sie an "Krankenhaus-Aktionen" in den nächsten Wochen teil!
- Empfehlen Sie virtuelle Facebook-Krankenhaus weiter!
Samstag, 4. Juni 2011
Facebook für E-Patienten
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| Quelle: Flickr.com |
Aber welchen Vorteil bieten diese Seiten dem Patienten?
Die Facebook-Seiten sind öffentlich, man muss also zum Lesen kein Mitglied bei Facebook sein. Will man jedoch "Fan" der Seite werden, ist eine Mitgliedschaft notwendig. Aber auch hier kann jeder selbst bestimmen, wie viele Informationen er über sich öffentlich verrät.
Folgende Vorteile ergeben sich für den Patienten:
- der Patient übernimmt die Verantwortung für seine Vernetzung
- der Patient kann sich informelle Informationskanäle öffnen, in dem er Fan-Seiten beitritt
- der Patient kann einfach eigene Communities anlegen
- soziale Wissensteilung und gemeinschaftliche Empfehlungen
- Wahrnehmung des Menschen als Schnittmenge aus Privatleben und Öffentlichkeit
- Möglichkeit des Aufbaus eines Lifestreams, der sich aus anderen Social Media-Komponenten speist und als Live-ePortfolio fungieren kann
- Gefühl für positive Aspekte der globalen Gemeinschaft
- zentraler mobiler Zugriff auf den Informations- und Kommunikationskanal vernetzter “FreundInnen”
- kein Spezialwissen von Medientechnologie erforderlich, um einsteigen zu können
Nachteile:
- Zwang zur Öffentlichkeit
- aufwendige Privatsphären-Einstellungen
Facebook-Seiten für Patienten:
E-Patient: http://tinyurl.com/Patient20
NetDoktor: http://www.facebook.com/NetDoktor.de
Stiftung Gesundheit: http://www.facebook.com/stiftung.gesundheit
DocCheck: http://www.facebook.com/DocCheck
Stotter-Selbsthilfe: http://www.facebook.com/stottern.bvss
Onmeda: http://www.facebook.com/onmeda
Bitte sendet weitere Facebook-Seiten per Kommentar! So kann die Liste stetig wachsen!
Bitte belohnt gute Facebook-Seiten mit "gefällt mir"! Außerdem erhaltet Ihr so immer die aktuellsten Infos!
Donnerstag, 2. Juni 2011
Gesundheit Tweet Chat // für Twitter
Was ist ein "Tweet Chat"?
Ein "Tweet Chat" ist ein auf Twitter verabredetes und dort geführtes, virtuelles Gespräch. Dafür nutzen alle ein vorher abgestimmtes Hash-Tag. Weiter unten in diesem Post finden sie einen Kalender, über den alle Interessenten Themen-Chats finden oder organisieren können. Das zu nutzende Hash-Tag, wie auch eventuelle Themen werden dort eingetragen und sind für alle sichtbar/ nutzbar.
Die Liste der Hash-Tags findest Du im vorherigen Post.
Bitte erzähle auch anderen aus der Branche, dass es diesen Chat gibt. Es wäre toll, wenn sich möglichst viele daran beteiligen!!
Terminvorschläge mit Hash-Tag bitte im Kommentar ablegen!
Ein "Tweet Chat" ist ein auf Twitter verabredetes und dort geführtes, virtuelles Gespräch. Dafür nutzen alle ein vorher abgestimmtes Hash-Tag. Weiter unten in diesem Post finden sie einen Kalender, über den alle Interessenten Themen-Chats finden oder organisieren können. Das zu nutzende Hash-Tag, wie auch eventuelle Themen werden dort eingetragen und sind für alle sichtbar/ nutzbar.
Die Liste der Hash-Tags findest Du im vorherigen Post.
Bitte erzähle auch anderen aus der Branche, dass es diesen Chat gibt. Es wäre toll, wenn sich möglichst viele daran beteiligen!!
Terminvorschläge mit Hash-Tag bitte im Kommentar ablegen!
Mittwoch, 1. Juni 2011
Twitter richtig nutzen - #Hash-Tags für Gesundheitsinformationen
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| Quelle: Flickr.com |
Twitter ist eine Anwendung zum Mikroblogging. Es wird auch als soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet. Die Länge der Nachrichten ist auf 140 Zeichen beschränkt. Eine Besonderheit ist die schnelle Informationsgewinnung, da Informationen relativ schnell nach der Entstehung, über Twitter verbreitet werden.
Wichtige Begriffe/Abkürzungen auf Twitter
Tweets = sind die Beiträge der Benutzer
Follower = sind Nutzer die Beiträge eines anderen Nutzers abonniert haben
TL/Timeline = Liste der abonnierten Beiträge
"#" Hash-Tag = ein Schlagwort, welches der Nutzer seinem Beitrag zum besserem Finden beifügt; es setzt sich aus Doppelkreuz "#" einen Schlagwort und einem Leerzeichen zusammen
@Benutzername = wird für Antwort an einen Benutzer voran gestellt
d = mit "d Benutzername" kann man eine Direktnachricht an einen Nutzer schreiben, der nicht in der Timeline erscheint
RT- "RT @Benutzername" leitet einen Tweet an alle weiter
Hash-Tags für Gesundheitsinformationen
Wie oben erwähnt, lassen sich mit Hash-Tags gewünschte Tweets leichter finden oder ein spezieller Themen-Strang organisieren. Im englisch-sprachigen Raum, haben Twitter-Nutzer schon Hash-Tag-Listen für Gesundheitsinformationen zusammengetragen. Dies soll auch das Ziel dieses Posts sein! Hinterlassen Sie einfach Ihren Gesundheits-Hash-Tag-Tipp im Kommentar zu diesem Post!
Twitter Gesundheits-Hash-Tags:
#gesundheit - Beiträge mit allgemeinen Gesundheitsthemen
#gesund - Beiträge mit allgemeinen Gesundheitsthemen
#krebs - Beiträge rund um das Thema Krebs
#Diabetes - Beiträge rund um das Thema Diabetes
#WHO - Beiträge zur Weltgesundheitsorganisation
#Pflege - Beiträge zur Krankenpflege
#medizin - medizinische Beiträge
#EHEC - Beiträge zum Thema EHEC
Dienstag, 31. Mai 2011
ePatient eBook Project - Leitfaden für moderne Patienten
Der Begriff ePatient bekommt im heutigen Gesundheitsmarkt zunehmende Bedeutung. Er steht für den modernen, selbstbestimmenden und aktiven Patienten.
Viele Literaturquellen beschäftigen sich mit den Anforderungen an Kliniken, Arztpraxen und Gesundheitsdienstleister, um dem Informationsbedürfnis des ePatienten gerecht zu werden.
Aber auch die Patienten müssen es erst lernen, die Potentiale der heutigen Informationstechnologien richtig zu nutzen, aber auch richtig zu bewerten.
Das "ePatient eBook Project" erstellt einen Leitfaden, den Patienten kostenlos nutzen können. Dabei erhalten Anleitungen zur richtigen Informationsgewinnung und die Sammlung von nützlichen Informationsquellen einen Projektschwerpunkt.
Das eBook wird nach und nach in diesem "e-Patient"-Blog entstehen und als Google-Doc für jedermann zum Download angeboten. Jeder Leser kann sich durch Kommentare, Tipps und Link-Vorschläge aktiv in Erstellung einbringen.
Jeder darf die Informationen aus dem eBook kostenlos nutzen, wenn folgende Projekt-Regeln eingehalten werden:
Viele Literaturquellen beschäftigen sich mit den Anforderungen an Kliniken, Arztpraxen und Gesundheitsdienstleister, um dem Informationsbedürfnis des ePatienten gerecht zu werden.
Aber auch die Patienten müssen es erst lernen, die Potentiale der heutigen Informationstechnologien richtig zu nutzen, aber auch richtig zu bewerten.
Das "ePatient eBook Project" erstellt einen Leitfaden, den Patienten kostenlos nutzen können. Dabei erhalten Anleitungen zur richtigen Informationsgewinnung und die Sammlung von nützlichen Informationsquellen einen Projektschwerpunkt.
Das eBook wird nach und nach in diesem "e-Patient"-Blog entstehen und als Google-Doc für jedermann zum Download angeboten. Jeder Leser kann sich durch Kommentare, Tipps und Link-Vorschläge aktiv in Erstellung einbringen.
Jeder darf die Informationen aus dem eBook kostenlos nutzen, wenn folgende Projekt-Regeln eingehalten werden:
- Das eBook darf kostenlos geladen, gelesen und weitergegeben werden!
- Das eBook darf nicht verändert werden!
- Inhalte dürfen nur unter der Quellenangabe genutzt werden!
- Der Download des eBook ist nur von dieser Webseite erlaubt!
Donnerstag, 26. Mai 2011
Wer hat Angst vorm E-Patient?
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| Quelle: Flickr.com |
In Österreich bewertete dagegen ein Patient schon fleißig eine Klinik, in der seine Bandscheiben-OP wohl missglückt ist.
"Der Beklagte hatte die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft daraufhin wiederholt im Internet und auf Flyern als "Spital-Mafia", "Krankenhaus-Vertuschungs-Gesellschaft" oder "Krankenhaus-Schlägertruppe" bezeichnet."[Quelle: ORF.at]
Nun will die Klinik den Patienten vor Gericht bringen und auf Unterlassung verklagen.
Müssen wir uns an solche Meldungen gewöhnen?
Selbstbestimmende Patienten werden wohl auch bei uns, die eine oder andere gegensätzliche Meinung mit ihrem Gesundheitsdienstleister vor Gericht austragen.
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